Cosima & Carsten

Wir hatten die Möglichkeit für eineinhalb Monate in der Ludoteca zu helfen. Wir sind Cosima, ich bin aus Cuenca aber seit zwei Jahren lebe ich in Deutschland, und jetzt kam ich um meine Ferien in Cuenca zu verbringen, und ich bin Carsten aus Deutschland.

 

Wir gingen zwei Nachmittage pro Woche zum Hospital, unsere Arbeit war, die kranken Kinder zur Unterhalten, die nicht von ihrem Bett aufstehen könnten. Wir haben ihnen Geschichten vorgelesen, Puzzles gemacht und wir haben Memory mit ihnen gespielt, außer anderen Brettspielen haben wir sie betreut und mit ihnen gesprochen auch wenn es Nötig war, haben wir sie getröstet.

 

Am Anfang waren die Kinder sehr schüchtern und haben nicht mit uns gesprochen aber mit der Zeit waren sie immer offener, manche Kinder lächelten nur oder bewegten den Kopf, wenn sie wollten, dass das wir ihnen Geschichten vorlesen. Es gab auch andere Kinder, die sehr offen waren, sie erzählten uns ein bisschen von ihrem Leben und waren sehr Froh, wenn wir mit ihnen spielten.

 

Was wir sehen konnten war, dass die Kinder die im Bett waren sich langweilten und hatten keine Spielzeuge oder Bücher um sich zu zerstreuen aber immer waren sie froh wenn wir sie unterhalten und auch für die Eltern war es ein Moment Pause zu machen, wo sie etwas essen oder einfach durch die Gänge spazieren konnten. Die Eltern waren immer sehr dankbar für die Hilfe, die wir ihnen gaben.

 

Für uns war es immer ein schönes und interessantes Erlebnis, wir merkten, dass man mit wenigen Dingen und ein bisschen Zeit, die Kinder erheitern konnte. Mit den Kindern die schon längere Zeit im Hospital waren, begannen wir eine Beziehung und mehr Vertrauen zu haben.

 

In unserer Zeit im Hospital, begannen wir uns als ein Teil von ihm zu fühlen, wir waren sehr froh, wenn es den Kindern besser ging aber es tat uns sehr weh zu wissen, wenn es einem Kind schlechter ging oder ein Böse Tumor entdeckt wurde.

 

Das schwierigste von unserem Freiwilligendienst, außer den kranken Kindern zu sehen war, dass die Kinder auch unter Armut und familiären Problemen litten, dass wir ihnen nicht helfen könnten. Aber trotzdem war es für uns eine unglaubliche Erfahrung und wir konnten zwei Freunde motivieren auch in der Ludoteca zu helfen.

 

Wir sind der Fundacion Avanzar sehr dankbar, dass sie so viel für die Kinder und die Familien tut, wir hoffen dass sie weiter helfen und immer mehr Sachen in der Ludoteca anwenden.

 

Vielen Dank für alles.

Cosima und Carsten

 


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